Für Events und Rechtehalter

Findet Sponsoren, zu denen euer Publikum ohnehin passt.

Dieselbe Bewertungslogik läuft in beide Richtungen: Dieselben sechs Signale, die Marken eure Reichweite einordnen lassen, zeigen euch, zu welchen Marken euer Publikum ohnehin passt. Eure ausgeschlossenen Kategorien und eigenen Werte gehören dazu — sie sorgen dafür, dass ihr die Marken trefft, die ihr auch wirklich wollt.

Publikum bei einem Laufevent im Zielbereich
01 Was ihr davon habt

Ein Profil, das für euch arbeitet.

01

Anfragen, die zu eurem Publikum passen

Sponsoren erreichen euch, weil die Profile zueinander passen — nicht, weil jemand eure Adresse hatte.

02

Eure Ausschlüsse zählen zuerst

Was ihr nicht wollt, wird berücksichtigt, bevor irgendetwas anderes gerechnet wird. Kategorie-Ausschlüsse sind ein harter Filter.

03

Vergleichbar auf die Art, die euch hilft

Nicht über Besucherzahlen allein. Marken sehen an sechs Signalen, warum ihr zu ihnen passt.

04

Je früher, desto mehr Gegenseiten

Marken planen Sponsoring mit Vorlauf. Je früher euer Profil steht, gegen desto mehr Marken wird euer Event bis zu eurem Termin gerechnet.

02 In beide Richtungen

Ihr müsst nicht lauter werden. Nur auffindbar.

Dieselben sechs Signale, an denen Marken euch messen, zeigen euch, zu welchen Marken euer Publikum ohnehin passt.

01

Audience Fit

Wie stark sich euer Publikum mit der Zielgruppe der Marke überschneidet.

02

Brand Fit

Ob eure Werte und die der Marke zusammenpassen — semantisch verglichen, nicht über Schlagwörter.

03

Regional Fit

Ob euer Einzugsgebiet in den Fokusregionen der Marke liegt.

04

Strategic Fit

Ob eure Leistungen das abdecken, was die Marke als Ziel angegeben hat.

05

Activation Potential

Was sich bei euch über reine Logopräsenz hinaus bauen lässt.

06

Budget Fit

Ob Paketgröße und Ticketpreis zum Budgetrahmen der Marke passen.

Kategorie-Ausschlüsse sind kein Signal, sondern ein Filter davor.

03 Das Eventprofil

Für die richtigen Sponsoren auffindbar sein.

Gleiches Onboarding wie auf der Markenseite, gespiegelte Felder. Was ihr ausschließt, zählt so viel wie das, was ihr anbietet.

Eventprofil anlegen

Im Eventprofil
  1. 01 Event-Typ und -Format, Venue, Ort, Termin
  2. 02 Erwartete Besucher und Ticketpreise
  3. 03 Publikums-Demografie und -Interessen
  4. 04 Deliverables, die ihr anbieten könnt
  5. 05 Ausgeschlossene Sponsor-Kategorien und eigene Werte
  6. 06 Media-Kit, Logo, Dokumente — mehrere Events pro Zugang

Optional lassen sich Website oder Pitchdeck auswerten, um das Profil vorzubefüllen — korrigieren könnt ihr alles.

04 So funktioniert's

Drei Schritte, dann rechnet die Engine.

01

Profil anlegen

Event-Typ, Venue, Termin, erwartete Besucher, Ticketpreise, Publikums-Demografie, Deliverables und eure Ausschlusskriterien.

02

Die Engine rechnet

Jede Paarung aus eurem Event und einer Marke wird an denselben sechs Signalen gemessen und schriftlich begründet.

03

Wir stellen vor

Unser Team prüft die stärksten Vorschläge und begleitet den Erstkontakt. Über Pakete und Verträge entscheidet ihr selbst.

05 Eventwelten

Wir kennen die Formate, in denen ihr arbeitet.

Stadtläufe & Sport
Zielbereiche, Startnummern, Vereinssport
Fachmessen & Kongresse
Hospitality, Speaking, Delegiertenzugang
Festivals & Konzerte
Bar-Zonen, Goodie Bags, Creator-Formate
Campus & Community
Seeding, wiederkehrende Formate, lange Bindung
Kultur & Family
Programmpartnerschaften, Aktivierungen vor Ort
Retail & Fitness
Standflächen, Trial, lokale Handelsanbindung
Loslegen

Legt euer Eventprofil an.

Ihr seid ein Event oder Rechtehalter?

Ihr werdet Schritt für Schritt durch Event-Details, Publikum, Deliverables und Kontakt geführt. Optional lassen sich Website oder Pitchdeck auswerten — korrigieren könnt ihr alles.

Eventprofil anlegen

Ihr seid eine Marke?

Dieselbe Logik aus der anderen Richtung: Angebote bewerten, vergleichen und begründet entscheiden.

Markenprofil anlegen

Noch unsicher? 30 Minuten Demo vereinbaren →